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Dipl.-Ing. Christian Holler
Ingenieurbüro für
Kulturtechnik und Wasserwirtschaft,
Natur- und Landschaftsschutz

Wasserwirtschaftlicher Rahmenplan Traisental - Niederösterreichischer Zentralraum

1997-1998

Auftraggeber: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung und Bundesministerium für Land- u. Forstwirtschaft

Der Wasserwirtschaftliche Rahmenplan ist eine generelle Planung, die die für die Entwicklung der Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse anzustrebende wasserwirtschaftliche Ordnung in möglichster Abstimmung der verschiedensten Interessen darstellt. Der Wasserwirtschaftliche Rahmenplan für den Niederösterreichischen Zentralraum umfaßt 26 Gemeinden im Einzugsgebiet der Traisen, darunter die Landeshauptstadt St. Pölten, mit einer Gesamtfläche von ca. 1000km².

Besonderes Augenmerk liegt bei der Planung darauf die unterschiedlichsten und teilweise einander widersprechenden Nutzungsinteressen im Sinne einer gesamthaften und nachhaltigen Nutzung der Wasserressourcen zusammenzuführen.

Aufbauend auf einer umfassenden Analyse der aktuellen wasserwirtschaftlichen Situation wurde ein Handlungsrahmen für die langfristige Ordnung der Wasserwirtschaft im Planungsraum erstellt.

Das Technische Büro DI Holler war im Projekt verantwortlich für die Istanalyse im Bereich Gewässergüte und ökologische Funktionsfähigkeit der Fließgewässer, für die Untersuchung des Einflusses der anthropogenen Nutzung auf die Oberflächengewässer und Bewertung der Wechselwirkungen zwischen Oberflächengewässern und Wasserentnahmen, Grundwasser, und Wasserhaushalt (Link: Die Bedeutung der Restwasserfrage für die Bewirtschaftung von Einzugsgebieten). Weiters für die Entwicklung der Bewertungsmatrix zur Prioritätenfindung sowie für die Entwicklung des Maßnahmenplanes im gewässerökologischen Bereich.

Projektpartner: Allplan, Wien; Erhart-Schippek, Mascha & Partner, Graz;

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